Ein Fotograf brauch keine Kamera

@ Sonntag, 4. September 2016 10:05:00
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...und wie er sie braucht. Lange hab ich überlegt, ob ich wirklich ein Post über mein Equipment schreibe. Wieso ich überlegt hatte, weil es einfach eine sehr teure Anschaffung ist. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr viel arbeite, um mein Equipment zu erweitern. Seit ich 16 Jahre alt bin hatte ich immer ein Nebenjob. Sei es Zeitung austragen, Kellnern, Inventuren, im Fitnessstudio, im Kino oder wie aktuell bei einer Sicherheitsfirma. Für meine Kamera verkaufte ich sogar mein Motorrad. Ich fing erst mit einer Canon 600d an, dann mit der Canon 7D. Dies reichte mir alles nicht und ich wollte endlich eine Vollformatkamera besitzen, jetzt ist es die Canon 6D. Ich liebäugle aber immer noch mit einer Canon 5D Mark III oder IV. Diese werde ich mir allerdings erst Ende der Ausbildung gönnen, als Belohnung an mich selbst für die abgeschlossene Ausbildung zur Fotografin. Bis jetzt besitze ich nur drei Objektive und würde gerne demnächst auch wieder aufstocken auf ein Canon 35mm 1:1,4.

Meine ganzen freien Arbeiten fotografiere ich mit diesem Equipment, es kommt vielleicht mal ein Reflektor dazu oder ich leih mir von der Arbeit die Blitze. Für meine Berichtsheftaufgaben nehme ich immer die Kamera aus der Firma, ich finde die ist von der Qualität um einiges besser!

Solltet ihr gerade erst anfangen mit der Fotografie, dann reicht auch ein kleines Equpiment vollkommen aus. Das kann ich euch nur ans Herz legen.

  • günstige Spiegelreflexkamera (Canon,Nikon, usw...)
  • das 50 mm 1:1,8 ist für 100€ sehr preisgünstig und ihr bekommt eine geringe Schärfentiefe (der Hintergrund ist z.B. unscharf) ist kein muss, das Standartkit reicht sonst erstmal auch aus
  • ggf. ein Stativ
  • externe Festplatte zur doppelten Datensicherung
  • 1-2 Speicherkarten
  • und ein Faltreflektor (5€-20€)



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